Unpluq folgt dem Ablauf: App blockiert → bewusste Hürde → Zugriff. Wenn ein Zeitplan aktiv ist, sind ausgewählte Apps gesperrt. Um wieder reinzukommen, erledigst du die Hürde dieses Zeitplans: Handy schütteln, Buttons tippen, durch leeren Raum scrollen, QR-Code scannen, Zufalls-Challenge lösen oder optionalen NFC-Tag scannen. Du kannst auch einstellen, wie lange Apps danach offen bleiben.
Diese Konfigurierbarkeit ist ein echter Vorteil. Ein Tag quer im Raum macht aus einem Reflex einen bewussten Gang. Ein QR-Code an einem unpraktischen Ort schafft Ähnliches ohne eigenes Gerät. Verschiedene Zeitpläne können verschiedene Regeln haben.
Fella folgt: Sitzung → Apps gesperrt → eine kontrollierte Ausnahme. Wähle ablenkende Apps und starte eine Sitzung selbst oder erstelle eine Routine, die Sitzungen automatisch startet. Während einer aktiven Sitzung bleiben die Apps zu, außer du nutzt die eine fünfminütige Notfall-Entsperrung dieser Sitzung. Danach sperrt Fella automatisch wieder.
Fella hat weniger Baustellen, ist aber nicht leer. Es unterstützt manuelle Sitzungen, geplante Routinen, einfache Sitzungs- und Fokus-Statistiken, Ziele, Serien und Erfolge. Es bietet nicht Unpluqs Menü an Zugangs-Hürden, kein NFC-Objekt, kein Android und keine Safari-Website-Sperre.