Fella. Du wählst die gesamte Palette an Social-Apps, die du tatsächlich nutzt, nicht nur die schlimmste, sodass ein Plattformwechsel kein einfacher Ausweg ist. Blockierte Apps bleiben standardmäßig den ganzen Tag gesperrt, mit einer 5-minütigen Notfall-Freischaltung, falls eine echte Nachricht oder ein Account-Problem auftaucht.
Freedom. Die stärkste Option, um die Geräte- und Browser-Lecks gleichzeitig zu schließen: eine Blockierliste und ein Zeitplan, die auf Telefon, Mac, Windows und Chrome gleichzeitig durchgesetzt werden, sodass der Wechsel zum Laptop nichts bringt.
Unhookd. Startet standardmäßig im gesperrten Zustand statt mit etwas, das man erst einschalten muss, mit kurzen Notfall-Zugriffsfenstern mit Angabe eines Grundes, den sogenannten Peeks. Mobile-First, erstreckt sich also nicht auf einen Desktop-Browser.
StayFree. Geht chirurgischer vor: Statt eine ganze App zu blockieren, kann es gezielt die ablenkendsten Teile ausblenden, wie einen Feed oder die Explore-Seite, während Messaging intakt bleibt.
Opal. Geplante Fokus-Sitzungen blockieren ausgewählte Apps und auf iOS auch den zugehörigen Safari-Zugriff, für ein definiertes Zeitfenster statt standardmäßig den ganzen Tag.
AppBlock. Eine preisgünstige Option mit einem Strengen Modus und einer Genehmigungsfunktion, bei der ein vertrauenswürdiger Kontakt die Freischaltung während einer Blockierung genehmigen muss, statt dass du es selbst tust.
One Sec. Blockiert nicht direkt. Vor dem Öffnen einer ausgewählten Social-App erscheint eine kurze Atempause mit Aufforderung, was impulsive Öffnungen reduziert, ohne den Zugriff vollständig zu entfernen.
Nicht automatisch. Das Blockieren der App selbst lässt die Website in Safari oder einem anderen Browser oft vollständig erreichbar, es sei denn, der Blocker deckt die Domain separat ab, z. B. instagram.com, tiktok.com oder x.com.