Ohne Anmeldung.
Apps einfach sperren.

Installiere Fella, erlaube die Bildschirmzeit-Berechtigung von Apple, wähle die Apps, die dich ablenken, und starte die App-Sperre. Kein Fella-Benutzername, kein Passwort und kein Pflicht-Login steht zwischen dir und der Sperre.

Matthew KGründer, Fella
Anleitung

Braucht Fella einen Account?

Nein. Für die eigentliche App-Sperre brauchst du keinen Fella-Account. Du kannst das Onboarding abschließen, die Apps wählen, die du einschränken willst, Fella+ über den App Store kaufen und eine Sitzung starten – ohne ein Fella-Profil zu erstellen oder dich anzumelden.

Es gibt kein Pflichtfeld für E-Mail oder Passwort bei Fella. Du brauchst auch kein „Mit Apple anmelden“ und keinen Google-Login. Optionale Account-Funktionen kann es trotzdem geben, aber sie sind getrennt vom Einrichten der App-Sperre.

Dein Apple Account ist etwas anderes. Apple nutzt den im App Store angemeldeten Apple Account, um ein Abo abzuwickeln und zu prüfen, ob ein Kauf wiederhergestellt werden kann. Das ist kein Fella-Account.

SchrittWas du machst
1Fella laden und öffnen
2Kurze Produkteinführung abschließen
3Bildschirmzeit-Berechtigung von Apple erlauben
4Apps oder Kategorien wählen, die du sperren willst
5Fella+ Abo im App Store wählen
6Sitzung starten oder geplante Routine erstellen

Vom Download zur Sperre – ohne Anmeldung

Die Aufgabe ist Apps sperren, nicht Profil bauen. Fella braucht keine Social-Identität, kein Cloud-Dashboard und keine weiteren Zugangsdaten, bevor es iOS mitteilen kann, welche ausgewählten Apps gesperrt werden. Sieh dir den kompletten Ablauf der Fella-Sperre an – mit Sitzungen, Routinen und Notfall-Entsperrung.

Identität oder DatenFür die App-Sperre nötig?Wofür es genutzt wird
Fella-Benutzername oder ProfilNeinOptionale verbundene Account-Funktionen, wenn du sie nutzt
Fella-PasswortNeinNicht nötig für Onboarding, Kauf oder App-Sperre
Apple AccountFür App-Store-KäufeApple wickelt das Abo ab und liefert Beleginformationen
RevenueCat App-User-IdentifierFür die Abo-VerwaltungVerknüpft Kauf- und Berechtigungsdaten, ohne ein Fella-Login zu sein
Analyse- und Diagnose-IdentifierWird von der App genutztHilft, Produktnutzung zu messen und Zuverlässigkeit zu diagnostizieren; kein Fella-Profil
Support-E-MailNeinNur wenn du den Support kontaktierst oder einen Account-Flow wählst
Tokens der ausgewählten AppsZum Sperren ausgewählter AppsGespeichert im lokalen gemeinsamen App-Container von Fella für App und Erweiterungen

Kein Account heißt nicht keine Technik im Hintergrund

Das sind unterschiedliche Arten von Identität. Ein Abo-System braucht eine technische Möglichkeit, bezahlten Zugang zu erkennen. Auch Analyse und Diagnose nutzen technische Identifier. Beides verlangt nicht, dass du dir einen Fella-Benutzernamen ausdenkst, ein Passwort merkst oder ein öffentliches Profil pflegst.

Kein Account ist nicht dasselbe wie keine Datenerfassung. Fella nutzt RevenueCat für Abos, PostHog für Produktanalysen und Sentry für Diagnosen. Lies die vollständige Datenschutzerklärung und die verständliche Datenschutz-Philosophie für das Gesamtbild.

Deine App-Auswahl nutzt datenschutzfreundliche Tokens von Apple

Fella nutzt den nativen Bildschirmzeit-Picker von Apple. Wenn du Apps oder Kategorien wählst, bildet iOS sie mit System-Tokens ab, statt Fella ein einfaches Verhaltensprofil zu geben. Fella speichert diese Tokens in seiner lokalen App Group, damit Haupt-App und Sperr-Erweiterungen dieselbe Einschränkung anwenden können.

Die Tokens sind Teil der Sperrregel, kein Analyse-Payload. Fella sendet die Tokens der ausgewählten Apps nicht als PostHog-Analyse-Eigenschaften. Das System kann einen Shield auf die ausgewählten Apps anwenden, ohne dass Fella eine E-Mail-verknüpfte Liste all deiner Auswahlen aufbaut.

Die Bildschirmzeit-Berechtigung ist trotzdem nötig. Ohne Account heißt nicht ohne Erlaubnis. Du musst Apples Bildschirmzeit-Autorisierung freigeben, bevor Fella Apps auf deinem iPhone einschränken kann.

Wie Abos ohne Fella-Login funktionieren

Apple wickelt die Zahlung ab; RevenueCat den Berechtigungsstatus. Fella erhält weder deine vollständige Kartennummer noch dein Apple-Account-Passwort. Apple schließt die App-Store-Transaktion ab, während RevenueCat der App die Infos liefert, um zu entscheiden, ob Fella+ aktiv ist.

Der Kauf hat trotzdem einen App-User-Identifier. Dieser Identifier lässt die Abo-Infrastruktur eine Transaktion mit App-Zugriff verknüpfen. Er ist ein technischer Datensatz, kein Fella-Account mit E-Mail und Passwort.

Käufe wiederherstellen ist eingebaut. Fella kann Apple und RevenueCat bitten, eine berechtigte Berechtigung wiederherzustellen. Die Wiederherstellung hängt vom jeweiligen Apple Account, der Berechtigung des App-Store-Belegs, der Verbindung und der Verfügbarkeit der Drittdienste ab – es ist kein Passwort-Reset.

Kauf-Wiederherstellung und App-Einrichtung sind getrennt

Fella+ wiederherzustellen verspricht nicht automatisch jede lokale Auswahl. Deine Abo-Berechtigung, ausgewählten Apps, Routinen, Einstellungen und Fortschritte sind verschiedene Daten. „Käufe wiederherstellen“ soll berechtigten bezahlten Zugang zurückholen – nicht garantieren, dass jede lokale Konfiguration nach dem Löschen der App oder beim Wechsel auf ein neues iPhone zurückkommt.

Plane ein, die lokale Einrichtung bei Bedarf neu zu erstellen. Ohne Cloud-Profil auf Account-Basis kann eine Neuinstallation oder ein neues Gerät verlangen, dass du die Bildschirmzeit-Berechtigung erneut erteilst, Apps neu auswählst und Routinen neu anlegst. Das ist der praktische Trade-off für den schlankeren Account-Footprint.

EntscheidungOhne AccountMit Account
OnboardingKein Profil oder Login vor der eigentlichen AufgabeEnthält meist Registrierung oder Anmeldung
ZugangsdatenKein extra Benutzername oder Passwort zum VerwaltenKann Passwort- oder SSO-Wiederherstellung bieten
Cloud-WiederherstellungLokale Einrichtung muss ggf. neu erstellt werdenKann Konfiguration wiederherstellen, wenn der Dienst es unterstützt
Geräteübergreifende FunktionenStandardmäßig weniger identitätsverknüpfte FunktionenMacht Sync, Dashboards und geteilte Verwaltung leichter
Kauf-WiederherstellungKann App-Store-Wiederherstellung nutzenKann App-Store-Wiederherstellung mit App-Account kombinieren

App-Blocker ohne Account oder mit Account?

Accounts sind nicht automatisch schlecht für den Datenschutz. Sie können nützliches Backup, geräteübergreifenden Sync, Familienverwaltung, Web-Dashboards und Support-Wiederherstellung bieten. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob dir diese Dienste wichtiger sind als das Überspringen der Registrierung.

Fella passt zur einfacheren Aufgabe. Es ist für selbstverwaltetes Blockieren auf dem iPhone: Wähle ablenkende Apps, starte selbst eine Sitzung oder nutze eine geplante Routine und erhalte eine fünfminütige Notfall-Entsperrung pro aktiver Sitzung, bevor Fella sie wieder sperrt – für Fokus ohne Umweg über einen Account.

Für wen dieses Setup ist – und für wen nicht

Wähle Fella, wenn du schnell starten willst und kein weiteres Profil brauchst. Es passt zu Menschen, die weniger Zugangsdaten, keine Pflicht-Registrierung, selbstverwaltetes Sperren auf dem iPhone und ein fokussiertes Produkt für mehr Fokus statt eines Cloud-Dashboards wollen.

Wähle etwas anderes, wenn Account-Funktionen im Mittelpunkt stehen. Ein Dienst rund um geräteübergreifenden Sync, Familien- oder Team-Verwaltung, Web-Dashboard oder garantierte Account-basierte Wiederherstellung passt dann besser. Fellas iPhone App-Blocker ist bewusst schmaler.

7 Tage kostenlos testen

Fella in Aktion

  • Basiert auf Apples Bildschirmzeit und Familienfreigabe, kein Umweg
  • Eine 5-minütige Notfall-Entsperrung pro Sitzung, kein Umgehungs-Schalter
  • Die Sperre hält standardmäßig. Du musst sie nie wieder aktivieren
Fella-Startbildschirm mit Fokus-Routinen und Sitzungsdauern

FAQ: App-Blocker ohne Account

Nein. Du kannst das aktuelle Onboarding abschließen, ein Abo kaufen, Apps wählen und mit dem Sperren starten, ohne einen Fella-Account zu erstellen oder dich anzumelden.

Für die eigentliche App-Sperre ist keine E-Mail-Adresse und kein Fella-Passwort nötig. Du kannst eine E-Mail angeben, wenn du den Support kontaktierst oder eine optionale Account-Funktion nutzt.

Nein. Keine der beiden Anmeldemethoden ist nötig, um das Onboarding und den Kauf abzuschließen.

Ja, für App-Store-Kauf und -Wiederherstellung. Dieser Apple Account wird von Apple verwaltet und ist kein Fella-Account.

Apple wickelt die Transaktion ab und RevenueCat verwaltet die Fella+ Berechtigung mit einem App-User-Identifier. Das ist eine technische Kauf-Identität, kein Fella-Benutzername oder Passwort.

Ja. Fella hat „Käufe wiederherstellen“ eingebaut und bittet Apple und RevenueCat, eine berechtigte Berechtigung wiederherzustellen. Die Wiederherstellung hängt vom jeweiligen Apple Account, der Beleg-Berechtigung, der Verbindung und der Verfügbarkeit der Dienste ab.

Du kannst die Wiederherstellung eines berechtigten Fella+ Kaufs anfordern. Die lokale Einrichtung ist getrennt: Du musst ggf. die Bildschirmzeit erneut erlauben, Apps neu wählen und Routinen neu anlegen.

Nein. Fella speichert Apples datenschutzfreundliche Auswahl-Tokens im lokalen gemeinsamen App-Container, damit die Sperr-Erweiterungen die Regel anwenden können. Diese Tokens werden nicht als Analyse-Eigenschaften gesendet.

Ja. Fella nutzt Produktanalysen und Diagnosedienste. Ohne Account heißt: kein verpflichtender Fella-Login – nicht keine technischen Identifier oder keine Datenverarbeitung.

Nein. Apple, RevenueCat, Analysen und Diagnosen können weiterhin technische Identifier für Käufe, Produktbetrieb, Messung und Zuverlässigkeit nutzen.

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